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Neues vom Stemmbrett. Abstract

Die Entwicklung und Optimierung von Ruder-Material schreitet auch in Richtung London 2012 stetig voran. War in den beiden zurückliegenden Olympiazyklen das Augenmerk sehr stark auf den Bereich Bootstypen und Blattformen, Blattgrößen und Ruderlängen gerichtet so kann zur Zeit bei den Neuheiten eine eindeutige Konzentration auf die Weiterentwicklung von Stemmbrettern und Stemmbrettmechanismen festgestellt werden. Die Herangehensweise der einzelnen Hersteller kann dabei unterschiedlicher kaum sein; stehen für die einen die Biomechanik und eine optimale Kraftübertragung im Mittelpunkt sind für die anderen die Bereiche Gesundheit Hygiene und Komfort wichtig. Letztlich ist für alle der in nationalen und internationalen Regeln festgeschriebene Sicherheitsaspekt von großer Bedeutung. Im Weltruderverband FISA hat die Materialkommission die Aufgabe, alle Neuheiten und Neuerungen auf Effektivität und unter dem Kosten-/Nutzen-Aspekt zu beurteilen, so auch im Bereich Stemmbretter. Hier fällt letztlich die Entscheidung, ob eine Zulassung für internationale Wettkämpfe erfolgt oder nicht und damit auch eine indirekte Empfehlung an die nationalen Ruderverbände. Der Kurzvortrag soll einen Überblick über die vorhandenen und entstehenden Stemmbrettsysteme geben, deren Besonderheiten, Vor- und Nachteile beleuchten und eine Antwort zu den sicherheitstechnischen Fragen geben.
© Copyright 2010 Rudersymposium 2010. Abstracts. Veröffentlicht von Technische Universität. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Sportstätten und Sportgeräte
Veröffentlicht in:Rudersymposium 2010. Abstracts
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Dortmund Technische Universität 2010
Online-Zugang:http://www.hs.tu-dortmund.de/rudersymposium/abstracts/pdf-dateien/1-8-piesik-neues-vom-stemmbrett.pdf
Seiten:18
Dokumentenarten:elektronische Publikation
Level:hoch