Effects of two entrainment patterns on performance of female novice rowers

Die Kopplung der Atemfrequenz mit der Schlagfrequenz erfolgt im Rudern entweder nach einem 1:1- oder 1:2-Verhalten. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, die Leistungs- und physiologischen Unterschiede zwischen diesen beiden Formen zu untersuchen. Probanden waren 15 weibliche Anfängerinnen im Rudern. Angewandte Methoden waren ein 2000-m-Ruderergometertest, Gasstoffwechsel- und Herzfrequenzmessungen. Ergebnisse: Bei einem 2:1-Verhalten war die 2000-m-Testzeit kürzer und die Wattleistung höher. Die O2-Aufnahme differierte zwischen den zwei Atmungsformen nicht signifikant, obwohl die Herzfrequenz bei 2:1 höher war.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Sports Medicine, Training and Rehabilitation
Language:English
Published: 2001
Edition:Berkshire 10(2001)1, S. 29 - 37, 2 Tab., 14 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate