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Racing strategy in rowing

Bei den Olympischen Ruderwettkämpfen 2000 war die Rennstrategie in den Vorläufen und Finals signifikant unterschiedlich. Die Vorläufe hatten relativ schnellere Starts und langsamere Finishs. Die Finals hatten eine geringere Variation der Bootsgeschwindigkeit im Vergleich mit den Vorläufen und Semifinals. Kleine Boote hatten einen schnelleren Startabschnitt. Größere Boote wiesen eine geringere Variation der Bootsgeschwindigkeit und einen geringeren Geschwindigkeitsabfall während der 2. Hälfte des Rennens auf. Die Variation des Bootes verminderte sich mit ansteigender Bootsgröße. Sie betrug für Einer 2,81 %, für Zweier und Doppel 3,38 %, für Vierer und Doppelvierer 2,14 % und für Achter 1,59 %. In den Finals wiesen die Medaillengewinner eine geringere Variation der Bootsgeschwindigkeit im Vergleich zu den übrigen Finalisten auf. Sie waren 0,6 % langsamer am Start, jedoch gleichviel schneller am Ende.
© Copyright 2001 Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001. Published by Sport und Buch Strauß. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001
Language:English
Published: Köln Sport und Buch Strauß 2001
Pages:510
Document types:book
Level:advanced intermediate