Effects of sleeping in a "nitrogen house"on physiological parameters and ergometer performance of highly-trained rowers

An der Untersuchung nahmen 6 Ruderinnen aus Canberra und 6 Ruderer aus Adelaide (4 Frauen, 2 Männer) teil, alle Probanden kamen aus dem Hochleistungsbereich. Zu Beginn der Untersuchung wurden VO2max, anaerobe Schwelle und Hämoglobin bestimmt. Nach den Tests schlief die Canberra-Gruppe 12 Tage durchschnittlich 7,5 Std./Nacht in einem kleinen Stickstoffhaus (6x5x3 m): 1. Nacht: Canberrahöhe 600 m. Simulationshöhen der folgenden Nächte: 1x1800 m, 1x2200 m, 3x 2500 m, 3x2650 m, 2x2800 m. In der letzten Nacht betrug die Höhe 2500 m. In jeder Nacht wurden in 0,5 Stundenabständen gemessen: arterielle O2-Sättigung, HF. Vor Verlassen der Kammer wurden morgens Blutproben entnommen und Retikulozyten, pH, PCO2, PO2 bestimmt. Während der Untersuchung setzten beide Probandengruppen ihr normales Training fort. Am Ende der Untersuchung wurden die ansteigenden Ergometertests und die Messung von Gesamt-Hb wiederholt. Ergebnis: Das Schlafen im Stickstoffhaus über 12 Nächte hatte keine signifikanten Einflüsse auf die Ergometerleistung, VO2max und auf Gesamt-Hb. Die Probanden dieser Gruppe wiesen auch keine sign. Veränderungen in der Morphologie der roten Blutkörpchen auf.
© Copyright 1997 Australian Conference of Science and Medicine in Sport, Adelaide Convention Centre, Adelaide 7-10 October 1997. Published by Eigenverlag. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Australian Conference of Science and Medicine in Sport, Adelaide Convention Centre, Adelaide 7-10 October 1997
Language:English
Published: Bruce Eigenverlag 1997
Pages:152-153
Document types:book
Level:advanced intermediate