Continuos versus interval training: Central and peripheral adaptations to a 6 week rowing program

41 männliche und weibliche Ruderer führten ein 6-wöchiges Training auf dem Ruderergometer Concept II entweder als Intervall- (INT) oder als Dauertraining (CON) durch. Die Gesamtruderstrecke war die gleiche. Messungen vor und nach dem Training umfassten VO2max, simulierte 2000-m-Zeit und Herzminutenvolumen (Q) bei 25, 50 und 80 % der VO2max. Mittels Infrarot-Spektroskopie (NIRS) wurde die Muskeloxygenation (%Mox) vor, während und nach dem VO2max-Test kontrolliert. Nach 6 Wochen wiesen CON und INT einen Anstieg der absoluten und relativen VO2max, einen Abfall der 2000-m-Zeit und einen Anstieg des maximalen Schlagvolumens auf. Nur CON hatte einen Abfall in der HFmax zu verzeichnen. Nach 6 Wochen lagen keine Unterschiede in den %Mox-Werten, dem submaximalen Q und maximalen Q vor. Schlussfolgerung: Ein 6-wöchiges Intervall- oder Dauertraining resultiert in den gleichen Verbesserungen der Ruderleistung und zentralen kardiovaskulären Messungen ungeachtet keiner Veränderungen in der %Mox.
© Copyright 1998 Canadian Journal of Applied Physiology. Human Kinetics. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Canadian Journal of Applied Physiology
Language:English
Published: Champaign 1998
Volume:23
Issue:5
Pages:480
Document types:article
Level:advanced intermediate