The effect of combining breathing frequency with stroke rate during endurance training in rowers

Bei 33 männlichen und weiblichen Ruderern wurde der Einfluss eines 8-wöchigen kombinierten Ausdauer- und Krafttrainingsprogramms mit kontrollierter Atem- und Schlagfrequenz während Ruderbelastung untersucht. Die Probanden wurden zufällig in 3 Gruppen eingeteilt: Spontane Atmung (SPON), 1:1- oder 2:1 Atemzüge/Schlagfrequenz. Ausdauer- und Krafttrainingsprogramm waren nach Dauer, Intensität und Häufigkeit in allen drei Gruppen gleich. Ergebnis: Eine kontrollierte Atemfrequenz von 1:1 oder 2:1 kann in einer niedrigeren VO2 bei gleicher absoluter submaximaler PO (Watt) resultieren, hat jedoch keinen größeren Einfluss auf die maximale Ruderleistung als Spontanatmung.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Canadian Journal of Applied Physiology
Language:English
Published: Champaign 1998
Volume:23
Issue:5
Pages:466
Document types:article
Level:advanced intermediate