Comparison of the physiological adaptations to high vs. low stroke rate training in rowers

(Vergleich der physiologischen Adaptationen bei Rudertraining mit hoher und niedriger Schlagfrequenz)

Von 25 männlichen und weiblichen Ruderern (Anfänger und Fortgeschrittene) wurde die simulierte Ruderleistung (Zeit) über 2500 m ermittelt. Die Probanden wurden zufällig in zwei Ausdauertrainingsgruppen eingeteilt: LSR (niedrige Schlagfrequenz, 16-18/min) und HSR (hohe Schlagfrequenz, 26-28/min). Für beide Gruppen waren HF-Intensität und Ruderumfang/TE gleich. Das Ausdauertraining wurde 4mal/Woche durchgeführt, der Trainingsumfang von 7.5 km/TE auf auf 12 km/TE während 10 Wochen erhöht. Alle Probanden absolvierten ein gleiches Krafttrainingsprogramm zweimal/Woche an verschiedenen Tagen. Ergebnis: Beide Gruppen erhöhten sign.: 2500m-Leistung, VO2max, Kraft und anaerobe Leistung. Keine sign. Unterschiede traten zwischen den Gruppen in der 2500m-Leistung, dem 1 RM im Bank- und Beindrücken sowie in der anaeroben Leistung nach dem Training auf. Es lag aber ein sign. höherer Anstieg in der VO2max nach dem HSR-Training vor. Es wird geschlußfolgert, daß, ungeachtet eines Unterschieds in der VO2max-Adaptation, eine gleiche Adaptation in der physischen Leistung (simuliertes Rudern), der anaeroben Leistung und Kraft nach HSR- und LSR-Training mit gleicher Trainingsintensität und -umfang auftritt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Sports Medicine, Training and Rehabilitation
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Berkshire 8(1998)2, S. 113 - 122, 19 Lit.2 Abb., 1 Tab.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel