Retention of physiological adaptations to heat in highly trained rowers
(Retention physiologischer Adaptationen an Hitze bei Hochleistungsruderern)
Es wird die Retention von hitzebedingten Adaptationen bei Rückkehr in moderate Temperaturen untersucht. 24 Hochleistungsruderer (12 Männer und 12 Frauen) wurden in 2 Gruppen zu je 6 Männer und 6 Frauen eingeteilt. Sie unterzogen sich gleichen Trainingsregimes über 26 Tage in Hitze (31.7+/-1.0°, 33.8+/-6.3% Luftfeuchtigkeit) oder moderater Umwelt (14.0+/-1.6°, 71.6+/-10.6%). Vorher und nachher wurden Hitzekammer- und Labortests durchgeführt. Während des Trainingslagers absolvierten die Probanden zweimal wöchentlich submaximale Ergomtertests.
Ergebnisse: In der Hitze-Gruppe (H) waren im Vergleich zur moderaten Gruppe (M) Herzfrequenz und Rektaltemperatur vermindert, während Plasmavolumen und Schweißverlust erhöht waren. Die Ergebnisse zeigen, daß hitzebedingte Adaptatione auftraten. Nach 2-4 Tagen moderater Temperatur ergaben der Hitzekammertest, daß in der H-Gruppe nur der Schweißverlust signifikant höher war. Somit waren die meisten der hitzebedingten Adaptationen schnell wieder verschwunden.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1997
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| Ausgabe: | Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S96 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |