Increased risk of stress fractures of the ribs in elite rowers

Im Rudern treten Stressfrakturen nur selten auf. Die Trainingsintensität hat sich aber erhöht und das bei spezifischeren Ruderbewegungen im gesamten Jahresverlauf. Gleichzeitig wird moderneres Gerät eingesetzt, was zu höheren Renngeschwindigkeitenüber die Wettkampfstrecke führt und gleichzeitig das Risiko von Knochen-, Muskel- und Bänderverletzungen erhöht. Vorgestellt werden fünf Fälle von Brustkorbbeschwerden und ein Fall von Schulterbeschwerden von Ruderern der nationalen Spitzenklasse, die als Stressfrakturen der Rippen diagnostiziert wurden (99m-Technetium-MDP Knochen-Scan). In allen Fällen gab es eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Verletzungen auf Veränderungen in den sportlichen Aktivitäten in den Wochen vor der Verletzung und auf einen Anstieg der spezifisichen Ruderbewegungen mit besonderer Betonung der neuen Ruderausrüstung, kombiniert mit einer erhöhten biomechanischen Belastung der Knochen im Thoraxbereich während der Eintauch- und der ersten Vortriebsphase des Ruderschlages zurückzuführen waren. - Autorreferat -
© Copyright 1997 Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports. Wiley. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports
Language:English
Published: 1997
Edition:Kopenhagen 7(1997)1, S. 49 - 52, 1 Tab., 2 Abb., 14 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate