The effects of 17 days of altitude training on arobic work capacity in elite female rowers
16 Ruderinnen der Nationalmannschaft Großbritanniens nahmen in Vorbereitung auf die OS 1992 in Barcelona an einem 17tägigen Höhentrainingslager (1850-2000m) teil. Vor Beginn des Höhenlagers und 7 Tage nach Rückkehr ins Flachland absolvierte jede Probandin einen 10minütigen submaximalen Belastungstest bei einer festgelegten Intensität auf einem Ruderergometer (Concept II). Gemessen wurde Herzfrequenz, Blutproben wurden in Ruhe und nach 4 und 10min der Belastung entnommen. Die Intensität entsprach der individuellen Laktatschwelle(ITlac).
Ergebnisse: Es wurden keine signifikanten Verminderungen des Blutlaktats in Ruhe und des Blutlaktats und der HF bei 4min Belastung festgestellt.Nach 10min Belastung traten keine signifikanten Veränderungen beim Blutlaktat und bei der HF auf. Nach dem Höhentraining sank der Hämoglobinspiegel signifikant, Blutbikarbonat hingegen veränderte sich nicht signifikant. Es wird geschlußfolgert, daß ein 17tägiges Höhentraining keine signifikante Wirkung auf die aerobe Belastungskapazität (ITlac) hat.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Journal of Sports Sciences |
| Language: | English |
| Published: |
1996
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| Volume: | 14 |
| Issue: | 1 |
| Pages: | 103-104 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |