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The use of interval training to conditioning for wrestling

Durch den Einsatz eines Intervall-Lauftrainingsprogramms können auch im Ringen die notwendigen Systeme der Energiebereitstellung, die für die Sportart typisch sind, entwickelt werden (Kraft, Kraftausdauer, anaerobe Leistungsfähigkeit). Dabei ist wichtig zu wissen, daß im Ringen die Energiebereitstellung zu 90 % über das Phosphagen- und Laktatsäuresystem und zu 10 % über das oxidative System erfolgt. Davon ausgehend muß ein sportartspezifisches Training realisiert werden, das vor allem schnell kontrahierende Muskeln rekrutiert. Das kann am besten durch ein anaerobes Training getan werden, zu dem Lauftraining nach der Intervallmethode gehört. Dafür wird ein Beispiel gegeben, was vom Autor auch eingesetzt wird: 1. 5 Min. leichtes Joggen zur Erwärmung, 2. vier 6-Sek. Sprints, 18 Sek. Erholung, 3. vier 20-Sek. Sprints, 60 Sek. Erholung, 4. vier 40-Sek. Sprints, 80 Sek. Erholung, 5. 15 Min. Abkühlung durch leichtes Joggen und Stretching. Dieses Intervall-Lauftraining kann nach einer Einheit mit Ringkampftraining absolviert werden. Dabei sollte mit dem Verhältnis von Belastung und Erholung variiert werden (1:3 für Belastungsphasen von sechs bis 30 Sekunden, 1:2 für Belastungsphasen von 30 bis 120 Sekunden). Nach McArdle und Katch (1991) können mit einem hoch intensiven Intervallraining Verbesserungen von 35% Anstieg der anaeroben Enzyme, 50% ATP-Anstieg, 40% CP-Anstieg und 100% Anstieg der glykolytischen Leistungsfähigkeit erzielt werden.
© Copyright 1997 Strength and Conditioning Journal. National Strength & Conditioning Association. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science combat sports
Published in:Strength and Conditioning Journal
Language:English
Published: 1997
Volume:19
Issue:5
Pages:62-64
Document types:article
Level:advanced intermediate