Individual approach to women's training in speed and power track and field events
(Individuelles Herangehen an das Training von Frauen in den technischen Disziplinen der Leichtathletik)
Der Focus dieser Studie lag auf der Auswahl und dem Training von Frauen für die technischen Disziplinen der Leichtathletik. Ziel war es, einerseits Kriterien für Prognosebewertungen der Schnelligkeits- und Schnellkrafteigenschaften zu entwickeln und zum anderen unter Berücksichtigung der Besonderheiten des weiblichen Organismus die Hauptprinzipien für den Prozess der Individualisierung der Wettkampfvorbereitung (inklusive des Aufbaus der Mesozyklen) zu bestimmen.
An der Studie nahmen 95 Leichtathletinnen Sprinterinnen, Hürdenläuferinnen, Springerinnen und Hammerwerferinnen) unterschiedlichen Leistungsniveaus teil.
Die Studie führte zu mehreren Erkenntnissen, eines der wesentlichsten ist, das Athletinnen mit hoher Femininität ihr Training stärker an ihren Menstruationszyklus anpassen müssen, während Athletinnen mit geringerer Femininität eher die männlichen Programme - individuell angepasst - realisieren können.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Kraft-Schnellkraft-Sportarten |
| Veröffentlicht in: | New Studies in Athletics |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
Monaco
2004
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| Jahrgang: | 19 |
| Heft: | 4 |
| Seiten: | 17-26 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |