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Jumping high

Der Artikel resultiert aus der Bedeutung der Sprungfähigkeit, insbesondere der Vertikalsprungleistung für verschiedene Sportarten. Es wird eingangs ein Modell für die Bewertung der Sprungleistung vorgestellt. Anschließend wird die Kraftimpulserzeugung betrachtet. Dabei ist die Krafterzeugung beim Absprung von verschiedenen Faktoren unterschiedlicher Körperteile, Gelenke, Muskeln und Bänder abhängig. Weiterhin spielen neuromuskuläre Faktoren eine Rolle, sowie die Fähigkeit, elastische Energie zu sammeln. Abschließend wird auf das Training für die Entwicklung der Sprungfähigkeit eingegangen (Trainingsplanung, Belastungsgestaltung). Resümiert wird, dass Sportler ihre Sprungfähigkeiten maximieren können durch Grundlagenkraft, explosive Beinkraft und disziplinspezifisches Training. Das Training sollte verschiedene unterschiedliche Mehr-Schritt-Sprungübungen sowie plyometrischeÜbungsformen beinhalten. Das Sprungkrafttraining muss dem Prinzip der Progression bezüglich folgender Parameter folgen: Individualität, Vielseitigkeit, Differenzierung, Belastungshöhe, Anzahl der Wiederholungen und Sets, Belastungsdauer, Erholung und Optimierung. Sprungtraining sollte mit anderen Trainingsformen, insbesondere Schnelligkeitstraining gekoppelt werden. Besonders partizipieren Sportler aus Spielsportarten von kombiniertem Training von Schnelligkeit, Sprungfähigkeit, Gewandtheit, Koordination und technischen Fertigkeiten.
© Copyright 1999 ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz). Springer. Published by Eigenverlag. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:strength and speed sports
Published in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Language:English
Published: Perth: School of Biomedical and Sports Science Eigenverlag 1999
Pages:11-16
Document types:book
Level:advanced intermediate