Variations in hemostatic parameters after near-maximum exercise and specific tests in athletes

Ziel der Studie: Untersuchung des Verhaltens des Koagulationssystems vor und nach fast-maximaler Belastung sowie spezifischen und standardisierten Belastungstests in drei Gruppen von Männern, die in Sportarten aktiv sind, die als aus kardiovaskulärer Sicht anspruchsvoll gelten (Marathon, Rudern, Gewichtheben). Methode: Vergleichsstudie mit 7 Ruderern, 12 Marathonläufern und 7 Gewichthebern, die auf dem Ruderergometer, Laufband bzw. den üblichen Gewichthebe-Geräten getestet wurden. 7 Personen dienten als Kontrollgrupe, die auf dem Fahrradergometer getestet wurde.Registriert wurden Herzfrequenz (HR), VO2max, anaerobe Schwelle (AT), respiratorischer Quotient (RQ), maximale Ventilation sowie Laktat (LA). Vor und nach der fast-maximalen Belastung wurden folgende Koagulationstests durchgeführt: Prothrombinzeit (PT), partielle aktivierte Thromboplastinzeit (PTT), Fibrinogen (FBG), Antithrombin III (ATIII), Protein C (PC), Protein S (PS), Prothrombin Fragment 1+2 (F1+2), Gewebeaktivator von Plasminogen (t-PA) und seines Inhibitors (PAI). Ergebnisse und Schußfolgerungen: Die erhaltenen Werte der einzelnen Tests (siehe auch Tabellen, Feld "Abbildungen") führen zu der Bestätigung, daß nur eine relativ lange Belastung Mechanismen auslösen kann, die sich positiv auf das kardiovaskuläre System auswirken. Körperliche Aktivität wirkt sich daher teilweise vorteilhaft auf das koagulative System aus, sofern die Fibrinolyse, betroffen ist; bestimmte Athleten sind jedoch Thrombose gefährdet.
© Copyright 1999 The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness. Edizioni Minerva Medica. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences
Published in:The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness
Language:English
Published: 1999
Edition:Torino 39(1999)1, S. 31 - 36, 3 Tab., 28 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate