Effort distribution and performance of Olympic triple jumpers
(Schwerpunktsetzung und Leistung von Dreispringern)
The purposes of this study were to determine the frequency with which triple jumpers used hop-dominated, balanced, and jump-dominated techniques to achieve their best distances in Olympic competition; whether the use of one of these techniques generally yielded greater actual distances than did the use of the others; and how the actual distances achieved by specific athletes were related to the way in which they distributed their efforts through the three phases. Data were collected at the 1996 Olympic Games in Atlanta. About half the competitors used a hop-dominated technique. Balanced and jump-dominated techniques were just as effective as hop-dominated techniques. Four of the top eight finishers tended to use hop percentages that were longer than the optimum for them.
Das Anliegen der Untersuchung war es festzustellen, mit welcher Häufigkeit unter international führenden Dreispringern eine Technik auftritt, die den Schwerpunkt in der sportlichen Technik auf den Hop setzt, die auf den Jump setzt oder die auf ein ausgewogenes Verhältnis orientiert, um eine möglichst große Sprungweite zu erzielen. es sollte auch ermittelt werden, ob der Einsatz einer dieser Techniken generell zu besonders großen Weiten im Vergleich zu den anderen Techniken führt. In diesem Zusammenhang wurde auch das Verhätnis von Gesamtsprungweite und dem Beitrag der drei Sprungphasen untersucht. Für die Untersuchung wurden daten bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta erhoben. Nahezu die Hälfte der Sportler führen einen Hop dominierten Bewegungsablauf aus. es zeigte sich daß ausgeglichene und Jump dominierte Techniken genau so effektiv waren. Vier der besten acht Springer tendierten zu einem Hop, der über dem für sie ermittelten Optimum lag. Bei drei dieser vier Springer wurden die besten Weiten in Versuchen erzielt, bei denen der prozentuale Jump-Anteil relativ groß war, was zur Schlußfolgerung führen kann, daß die Verringerung des prozentualen Hop-Anteils sowohl zu einem Anstieg des prozentualen Jump-Anteils auch der Sprungweite führte. - leicht bearbeitetes Autorreferat -
© Copyright 1999 Journal of Applied Biomechanics. Human Kinetics. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Naturwissenschaften und Technik Kraft-Schnellkraft-Sportarten |
| Veröffentlicht in: | Journal of Applied Biomechanics |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1999
|
| Ausgabe: | Champaign 15(1999)1, S. 36 - 51, 8 Abb., 6 Tab., 15 Lit. |
| Online-Zugang: | https://doi.org/10.1123/jab.15.1.36 |
| Jahrgang: | 15 |
| Heft: | 1 |
| Seiten: | 36-51 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |