An examination of kinematic variability of motion analysis in sprint hurdles

(Eine Untersuchung der kinematischen Variabilität der Bewegungsanalyse beim Hürdensprint)

Es wurden je acht Läufe von sieben Sportlern (4 Frauen und 3 Männer) mit der Videokamera aufgenommen und digitalisiert, um die verschiedenen Quellen und die kinematische Variabilität der Videobewegungsanalyse im Hürdensprint zu untersuchen. Die durchschnittlichen Variationakoeffizienten (CV) der Probanden reichten von 1.0 bis 92.2% bei den Frauen und 1.2 bis 209.7% bei den Männern. Es gab 15 bzw. 14 Variable, bei denen der CV eine Veränderung von unter 5% hatte. Bei der nochmaligen Digitalisierung gab es 12 Variable bei den Frauen und 10 Variable bei den Männern, die CVs von kleiner oder gleich einem Prozent waren. Diese Ergebnisse, zusammen mit den Varianzkomponenten (intersubjekt, intrasubjekt, Redigitalisierung) zeigten, daß ein Operator und das Analysesystem zusammen reproduzierbare Werte bei den meisten Variablen erzeugt. Die meisten reproduzierbaren Werte mit dieser Kombination bezogen sich auf Positionsverädnerungen. Bei der weitergehenden Datenverarbeitung (differenzierte Betrachtung der Werte) zeigten sich dann aber einige unerwartete Effekte in der Reproduzierbarkeit. Hinsichtlich der sportlichen Fertigkeiten zeigten die CVs, daß Sportler die größten Teile ihrer sportlichen Leistung inenrhalb bestimmter (normalerweise niedriger) Limits reproduzieren können. - übersetztes Autorreferat - Eight trials each of 7 athletes (4 women and 3 men) were videotaped and digitized in order to investigate the variation sources and kinematic variability of video motion analysis in sprint hurdles. Mean coefficients of variation (CVs) of individuals ranged from 1.0 to 92.2% for women and from 1.2 to 209.7% for men. There were 15 and 14 variables, respectively, in which mean CVs revealed less than 5% variation. In redigitizing, CVs revealed <1.0% for 12 variables for the women's trials and 10 variables for the men's trials. These results, together with variance components (between-subjects, within-subject, and redigitizing), showed that one operator and the analysis system together produced repeatable values for most of the variables. The most repeatable variables by this combination were displacement variables. However, further data processing (e.g., differentiation) appeared to have some unwanted effects on repeatability. Regarding the athletes' skill, CVs showed that athletes can reproduce most parts of their performance within certain (reasonably low) limits.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:Journal of Applied Biomechanics
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Online-Zugang:http://doi.org/10.1123/jab.14.2.211
Jahrgang:14
Heft:2
Seiten:211-222
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel