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Differences in some triple jump rhythm parameters

Der Autor, Leichtathletikkoordinator in Israel, vergleicht in einer biomechanischen Analyse die Dreisprungsleistungen von Jonathan Edwards und Mike Conley zu den WM in Stuttgart 1993 und in Göteburg 1995. Ergebnisse: - Beide Athleten waren aufgrund ihrer maximalen Beschleunigung auf den letzten fünf Metern ihres Anlauf erfolgreich (Conley - bis 10.87 m/sec, Edwards - bis 11.90 m/sec). - Edwards hatte bessere Leistungen mit einer leichten Betonung des letzten Schrittes. Andererseits aktivierte Conley bei seinem besten Sprung den letzten Schritt. - Der Rekordsprung von Edwards war in den letzten Anlaufschritten durch eine Verminderung der Stützzeit (Ts) und einen Anstieg der relativen Flugzeit (Tf/Ts) gekennzeichnet. Conley hatte längere Stütz- und kürzere relative Flugzeiten bei seinen besten Sprüngen.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:strength and speed sports
Published in:Modern Athlete & Coach
Language:English
Published: 1997
Edition:Adelaide 35(1997)1, S. 11 - 14, 5 Abb., 2 Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate