Influence of exercise on arylsulphatase and acid phosphatase activities in blood serum of kayakers and rowers

Es wurden 10 untrainierte Männer und 20 Sportler (10 Kajaksportler, 10 Ruderer), die unter Höhenbedingungen in Bulgarien trainierten, untersucht. Beide Gruppen absovierten eine supramaximale Belastung (Wingate-Test). Venöse Blutproben wurde vor und eine Stunde nach Ende der Belastung sowie 7 Tage nach Belastung entnommen. Während dieser 7 Tage trainierte die Sportlergruppe in Vorbereitung auf die Weltmeristerschaften. In beiden Gruppen wurde ein Anstieg der lysosomalen Hydralaseaktivitäten 1 Stunde nach Belastung und bei den Sportlern weiterhin ein signifikanter Anstieg der sauren Phosphataseaktivitäten 7 Tage nach der supramaximalen Belastung festgestellt. Vor Belastung betrugen Arylsulphatase und saure Phosphatase bei den Kontrollpersonen 3,0x10-3 nM/mg Protein/min bzw. 2,9x10-3 nM/mg Protein/min, bei den Sportlern entsprechend 2,9x10-3 und 7,0x10-3. Nach Belastung erhöhten sich die Enzymaktivitäten bei den Kontrollpersonen um 63 % und 450 % und bei den Sportlern um 34 % und 11 %. Unter Einbeziehung der Enzymaktivitäten in allen Untersuchungsabschnitten wurde eine sign. Beziehung zwischen Arylsulphatase und saurer Sulphatase bei trainierten und untrainierten Männer ermittelt.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Biology of Sport
Language:English
Published: Warsaw 2000
Volume:17
Issue:4
Pages:289-297
Document types:article
Level:advanced intermediate