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Heart and blood lactate relationships between kayaking and kayak ergometry

Ziel war die Bewertung des Kajakergometers als Mittel der Bestimmung und Planung von Trainingsintensitäten im Einzel- (K1) und Vierer-Kajak (K4) und zur Kontrolle des Trainings- und Leistungsfortschritts. 8 Mitglieder der britischen Nationalmannschaft absolvierten einen ansteigenden Belastungstest auf dem Kajakergometer zur Bestimmung ihrer individuellen anaeroben Schwelle. Danach wurden für die restlichen drei Tests (Kajakergomter, Kajakfahren im K1 und K4) Referenzherzfrequenzwerte vorgegeben. Bei diesen Tests belasteten sich die Probanden in Höhe ihrer anaeroben Schwelle indem sie diese Herzfrequenzen anwandten, um die Intensität für 5 min beizubehalten. Zwischen den Tests waren Pausen von 30 s zur Abnahme von Blut und Ermittlung des subjektiven Anstregungsgrades. Ergebnisse: Im K4 ist der Laktatspiegel bei Belastung in Höhe der anaeroben Schwelle und Anwendung der im Ergometertest ermittelten HF höher als auf dem Kajakergometer. Laktat war im K1 höher als beim Ergometertest, jedoch nicht signifikant. Es wird geschlussfolgert, dass beim Festschreiben der HF für das Training im K1 und K4 mittels Ergomtertest aufgepasst werden muss, da Training auf dem Wasser höhere Blutlaktatspiegel zur Folge hat. Es kann zu Über- oder Untertraining in den verschiedenen Kajakdisziplinen führen.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 2000
Edition:London 18(2000)1, S. 37
Document types:article
Level:advanced intermediate