Effects of whole-body vibration on intermittent force production in female judo players

Neun weibliche Judoka absolvierten zwei intermittierende Tests der isometrischen Kraft (einseitige Kniestreckung) an zwei unterschiedlichen Tagen. Die Übungen wurden nach dem Zufallsprinzip entweder nach einer Trainingseinheit mit Ganzkörpervibration oder ohne diese unmittelbar vor dem Test durchgeführt. Der Testablauf sah folgendermaßen aus: 3 Sek. Kontraktion/ 20 Sekunden Wiederherstellung x 15 Serien x 2 Stufen. Die Wiederherstellungsphase zwischen den beiden Stufen betrug 60 Minuten. Gemessen wurde jeweils die Maximalkraft und die Geschwindigkeit der Kraftentwicklung (RFD). Für die erste Stufe wurden signifikant höhere Werte beider Werte nach den Ganzkörpervibrationen festgestellt (p<0.05). Außerdem gab es Erhaltungseffekte, die bis in die zweite Teststufe reichten.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences combat sports
Published in:Advances in Exercise and Sports Physiology
Language:English
Published: Tsukuba 2002
Volume:8
Issue:4
Pages:196
Document types:article
Level:advanced intermediate