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Tor! Tor! Tor! - Neurowissenschaften im Fußball

Anhand von neurowissenschaftlichen Methoden kann das Gehirn direkt analysiert werden. Durch die immer besser werdende Mobilität und Anwendbarkeit dieser Techniken wird es auch wahrscheinlicher, dass sie sich langfristig im Fußball etablieren könnten. Vorher müssen jedoch Mehrwert und Praxisrelevanz noch vollständig aufgezeigt werden. Als ersten Schritt konnte eine Untersuchung von Fußballern im Magnetresonanztomografen (MRT) nachweisen, dass belohnungsrelevante Hirnareale nach dem Torerfolg aktiv sind. Einen Zusammenhang zwischen Egoismus und der entscheidungsrelevanten Hirnaktivität wurde bei den getesteten 2-gegen-1 Situationen vor dem Tor nicht gefunden. Aufgrund der angewandten fußballspezifischen Fragestellungen sind beide Befunde von hoher Praxisrelevanz für Trainer und Spieler.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:Neurowissenschaften
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Deutscher Fußball-Bund 2019
Schriftenreihe:Wissensportal der DFB-Akademie
Online-Zugang:https://www.dfb-akademie.de/studie/neurowissenschaft-im-fussball/-/id-15000102
Dokumentenarten:Informationsseite und Navigationsseiten
Level:mittel