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Spezifisches Krafttraining der Nackenmuskulatur

Die hohe Anzahl sportassoziierter Gehirnerschütterungen verdeutlicht die gesundheitliche Bedeutung dieser Verletzungen. Im Fußball liegt das Risiko bei 0,2 bis 1,4 Schädel-Hirnverletzungen pro 1.000 Spiel- und Trainingsstunden. Vor dem Hintergrund der Verletzungsprävention wird zwischen antizipierten und nicht-antizipierten Kraftstößen auf den Kopf unterschieden. Insbesondere jüngere und weibliche Spieler/innen können von einem spezifischen Training der Hals- und Rumpfmuskulatur zur Verletzungsprävention profitieren.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:Kontaktsportart Kopfball Nackenmuskulatur Nacken
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Deutscher Fußball-Bund 2019
Schriftenreihe:Wissensportal der DFB-Akademie
Online-Zugang:https://www.dfb-akademie.de/studie/spezifisches-krafttraining-der-nackenmuskulatur/-/id-15000067
Dokumentenarten:Informationsseite und Navigationsseiten
Level:mittel