Trainingsmonitoring der Beanspruchung von Athleten. Subjektive Selbsteinschätzungen spiegeln Trainingsbeanspruchungen mit größerer Sensitivität und Konsistenz wider als objektiv erhobene Messwerte
(Monitoring the athlete training response. Subjective self-reported measures reflect training load with greater sensitivity and consistency than objective measures)
Die Überwachung der Trainingsbeanspruchung kann die Trainingssteuerung verbessern und helfen, Trainingsreize so zu setzen, dass sich die Leistungsfähigkeit des Sportlers erhöht, ohne seine Belastbarkeit zu übersteigen und ein Übertraining zu riskieren. Für ein solches Monitoring werden in der Trainingspraxis objektive Leistungs- und Beanspruchungsparameter (u. a. Blutwerte, Herzfrequenz) sowie subjektive Bewertungen (z. B. empfundenes Stresslevel, Stimmung) der Athleten genutzt. Eine Literaturstudie hat 54 Studien analysiert, die beide Erfassungsmethoden untersucht haben. Geprüft wurde, ob die Selbsteinschätzung und die physiologisch-medizinische Überwachung Belastungsänderungen (kurzfristig und langfristig) gleichermaßen abbilden und welche Methode zum Monitoring der Beanspruchung geeigneter erscheint.
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| Subjects: | |
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| Notations: | sport games biological and medical sciences |
| Tagging: | Beanspruchung Monitoring subjektiv |
| Language: | German |
| Published: |
Frankfurt/Main
Deutscher Fußball-Bund
2020
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| Series: | Wissensportal der DFB-Akademie |
| Online Access: | https://www.dfb-akademie.de/studie/trainingsmonitoring-der-beanspruchung-von-athleten/-/id-15000132 |
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| Level: | intermediate |