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Aktive Erholung vs. passive Erholung. Aktive Regeneration zwischen zwei Wettkämpfen hat keinen Einfluss auf oxidative Stressmarker
(Active recovery vs. passive recovery. Active recovery between two matches has no effect on oxidative stress markers)
Leichte Bewegung nach intensiver Belastung soll helfen, sich schneller zu erholen. Antioxidantien und Ermüdungsmarker im Blut zeigen jedoch an, dass der sogenannte oxidative Stress durch eine aktive Erholung (Radfahren und Widerstandstraining) bei getesteten Profifußballerinnen am Folgetag(en) nicht reduziert werden kann. Dieser soll die Symptome der körperlichen Erschöpfung mit auslösen. Ob die angewandte Wiederherstellungsstrategie andere Funktionsebenen (z. B. zentrales Nervensystem) beeinflusst, war nicht Gegenstand der Studie.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | sport games biological and medical sciences |
| Tagging: | Erholung aktive Erholung |
| Language: | German |
| Published: |
Frankfurt/Main
Deutscher Fußball-Bund
2019
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| Series: | Wissensportal der DFB-Akademie |
| Online Access: | https://www.dfb-akademie.de/studie/aktive-erholung-vs-passive-erholung/-/id-15000112 |
| Document types: | information and navigation page |
| Level: | intermediate |