4055481
Aktive Erholung vs. passive Erholung. Aktive Regeneration zwischen zwei Wettkämpfen hat keinen Einfluss auf oxidative Stressmarker
Leichte Bewegung nach intensiver Belastung soll helfen, sich schneller zu erholen. Antioxidantien und Ermüdungsmarker im Blut zeigen jedoch an, dass der sogenannte oxidative Stress durch eine aktive Erholung (Radfahren und Widerstandstraining) bei getesteten Profifußballerinnen am Folgetag(en) nicht reduziert werden kann. Dieser soll die Symptome der körperlichen Erschöpfung mit auslösen. Ob die angewandte Wiederherstellungsstrategie andere Funktionsebenen (z. B. zentrales Nervensystem) beeinflusst, war nicht Gegenstand der Studie.
© Copyright 2019 Veröffentlicht von Deutscher Fußball-Bund. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Spielsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Tagging: | Erholung aktive Erholung |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Frankfurt/Main
Deutscher Fußball-Bund
2019
|
| Schriftenreihe: | Wissensportal der DFB-Akademie |
| Online-Zugang: | https://www.dfb-akademie.de/studie/aktive-erholung-vs-passive-erholung/-/id-15000112 |
| Dokumentenarten: | Informationsseite und Navigationsseiten |
| Level: | mittel |