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Klare Maßstäbe unterstützen "Return-to-play" - Grundlage von Rehabilitationsprogrammen sollte das physiologische Anforderungsprofil des Wettkampfs sein

Fitness- und Rehabilitationstraining haben zum Ziel, Spieler für die Anforderungen im Wettkampf fit zu halten bzw. die Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Einige Athletikprogramme vernachlässigen jedoch die Berücksichtigung von fußballspezifischen Bewegungsabläufen und deren Vorkommen (Häufigkeit und Intensität) im Wettkampf. Die systematische Literaturrecherche von Taylor und Kollegen (2017) zeigt, wie häufig, wie lange und wie intensiv Fußballer (getrennt aufgezeigt für Männer, Frauen und Nachwuchsspieler) während eines Spiels laufen, sprinten, springen oder Richtungswechsel durchführen. Diese Daten sind auch eine verlässliche Grundlage für "Return-to-Play"-Entscheidungen von Sportmedizinern.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Spielsportarten
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Deutscher Fußball-Bund 2018
Schriftenreihe:Wissensportal der DFB-Akademie
Online-Zugang:https://www.dfb-akademie.de/akademiewelten/app/page/get/15000077
Dokumentenarten:Informationsseite und Navigationsseiten
Level:mittel