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The effect of facial cooling on the physiological response to soccer-specific intermittent activity

Acht Fußballspieler auf Universitätsniveau absolvierten zwei fußballspezifische intermittierende Laufbandtests in einer Klimakammer bei 28°C und 45% relativer Luftfeuchtigkeit. Bei einem Test liefen sie, ohne dass es eine Kühlung der Haut gab (T1). Die Kühlung der Haut der Probanden beim zweiten Tests (T2) wurde mittels eines Ventilators erreicht, der in einem Abstand von einem Meter aufgestellt war und der eine Windgeschwindigkeit von 8 kmh erzeugte. Aufgezeichnet wurden folgende Werte: Körpergewicht, Rektal- und Hauttemperatur, Blutfluss in der Haut, Prolaktinkonzentration, Herzschlagfrequenz und subjektiv empfundene Belastung. Die Werte wurden vor, während und nach dem Test festgehalten. Der Wert der Herzschlagfrequenz sank zwischen T1 und T2 signifikant (156+/-10 auf 151+/- 10 Schläge pro Minute). Gleiches traf auf die subjektiv empfundene Belastung zu (13.7+/-1.3 auf 12.0+/-0.9). Die T2-Bedingungen führten zu einem signifikanten Abfall sowohl der durchschnittlichen Hauttemperatur als auch der Hauttemperatur des Kopfes. Dieser Abfall war mit keinerlei Reduzierung der Rektaltemperatur verbunden. Der Abfall der Werte des Blutflusses von T1 zu T2 erreichte keine statistisch signifikante Größe. Die Prolaktinkonzentration veränderte sich ebenfalls nicht signifikant. Allerdings wurde eine signifikante Korrelation zwischen der Prolaktinkonzentration am Ende des Tests und der Hauttemperatur des Kopes am Ende des Tests festgestellt.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences sport games
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 2003
Edition:Abingdon 21(2003)4, S. 313-314
Document types:article
Level:advanced intermediate