Comparison of exertional indices following moderate training in collegiate athlete

Anliegen der Studie war es, zu einem besseren Verständnis der entzündlichen Reaktionen auf zwei verschiedene Trainingsmodalitäten - Laufen und Krafttraining - beizutragen. Probanden waren 11 Crossläufer und 11 Fußballer. Das Training der Läufer bestand in mehreren 5-km-Läufen innerhalb einer 60-75-minütigen Trainingseinheit. Die Fußballer absolvierten in der gleichen Zeit ein mehrgelenkiges Ganzkörperkrafttraining. Es wurden unmittelbar vor und nach jeder Trainingseinheit die Daten für vier exertionelle Parameter erhoben: Serumkreatinkinase, Laktat, Interleukin-6 und C-reaktives Protein. Diese Trainingseinheiten wurden über einen Zeitraum von 8-10 Wochen absolviert und beobachtet. Ergebnisse: Die Daten zeigen, dass eine mittlere Anstrengung zu bescheidenen Anstiegen o.g.Parameter führt. Die mittleren Serumwerte überschritten bei Serumkreatinkinase nicht 125 U/L, bei Laktat nicht 5 mmol/l und bei IL-6 nicht 2,6 pg/ml. Lediglich bei den Sportlern mit dem Krafttrainingsprogramm konnte sporadisch C-reaktives Protein entdeckt werden. Diese Anstiege wurden unmittelbar nach der Belastung gefunden. Jede der beiden Trainingsformen rief ein unikates Kreatinkinase- und IL-6-profil hervor. Alle hier gefundenen Werte lagen weit unter denen bei erschöpfender Belastung. Da andauernde erschöpfende Belastung einen Übertrainingseffekt katalysieren kann, könnte eine stetige periodische Bewertung dieser Indices zur Dokumentation des Passens des Traininsstimulus beitragen.
© Copyright 2000 The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness. Edizioni Minerva Medica. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences
Published in:The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness
Language:English
Published: 2000
Edition:Torino 40(2000)2, S. 156 - 161, 5 Abb., 1 Tab., 20 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate