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An analysis ofthe generation of vertical velocity during takeoff in axel figure skating jumps

Es wurden von 17 Junioren- und Senioreneiskunstläufern der Eliteklasse Videoaufnahmen bei der Ausführung des Einfach-, Doppel- und Dreifachaxel gemacht. Die beste Ausführung jedes Axels wurde von jedem Eiskunstläufer zur Berechnung der vertikalen, radialen und tangentialen Geschwindigkeit der KSP während des Absprunges herangezogen. Ergebnisse: Der Anteil der tangentialen Geschwindigkeit beim Absprung liegt im Bereich 9-12% der vertikalen Finalgeschwindigkeit je nach Sprungart. Im Anteil der tangentialen Geschwindigkeit wurde keine sign. Differenz zwischen Einfach-, Doppel- und Dreifachaxel ermittelt, obwohl die vertikale Finalgeschwindigkeit beim Absprung sign. größer für Sprünge mit höheren Drehungen war. Obwohl behauptet wird, daß wenn der Läufer den Absprung vorbereitet, die Gleitaktion (skidding)des Schlittschuhs ihm ermöglicht, seine horizontale Geschwindigkeit in vertikale umzusetzen, lag keine sign. Beziehung zwischen Gleithöhe und tangentialem Anteil der vertikalen Geschwindigkeit vor. Während die tangentiale Geschwindigkeit zur finalen Absprunggeschwindigkeit beiträgt, scheint sie nicht in Beziehung zum Gleiten zu stehen. Der radiale Anteil an der vertikalen Geschwindigkeit, vorrangig von der Streckung des Absprungbeines, war sign. höher als der Anteil der tangentialen Geschwindigkeit.
© Copyright 1999 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences technical sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1999
Edition:Indianapolis 31(1999)5, Suppl., S. S305
Document types:article
Level:advanced intermediate