Speed skating temporal characteristics from the 1998 Winter Olympics and World Championships

Vom 5000m-Lauf der Männer und Frauen bei den Olympischen Spielen (O9 und Weltmeisterschaften (WC) 1998 wurden die Rundenzeiten analysiert. Berechnet wurden die individuellen durchschnittlichen Rundengeschwindigkeiten und die Geschwindigkeitsabnahmen als Prozentdifferenz der Maximalgeschwindigkeit jedes Läufers. Ergebnisse: Frauen: Es wurde eine enge Beziehung zwischen %-Geschwindigkeitsabnahme und Endzeit ermittelt. Die durchschnittliche Geschwindigkeitsabnahme betrug 7.4% bzw. 7.2% für beide Läufe, für die 3 Medaillengewinnerinnen 4.5 und 3.2%. Männer: Die Beziehung zwischen %-Geschindigkeitsabnahme und Endzeit war weniger eng. Die durchschnittl. Geschwindigkeitsabnahme betrug 4.9% (O) und 5.3% (WC), die der 3 Medaillengewinner 4.4% und 6.5%. Aus den Berechnungen wird geschlußfolgert, daß schneller Eisschnelläufer eine konstantere Geschwindigkeit im streckenverlauf über 5000m beibehalten. Die Pacing-Strategie war am deutlichsten bei den weiblichen Medaillengewinnern, die eine sehr konstante Geschwindigkeit über das Rennen beibehielten.
© Copyright 1999 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1999
Edition:Indianapolis 31(1999)5, Suppl., S. S148
Document types:article
Level:advanced intermediate