Impact shock and attenuation during in-line skating

Es werden die Merkmale der Auftreffkraft beim Inline-Skating untersucht und die Hypothese wird überprüft, daß diese bei bevorzugten Geschwindigkeiten geringer als beim Laufen ist. Die Probanden liefen und skateten mit bevorzugten Geschwindigkeiten und leichten Beschleunigungsmessern, die an der distalen Tibia und am Kopf befestigt waren, auf dem Laufband. Die Tibia- und Kopfbeschleunigung wurden zur Berechnung von maximaler Beschleunigung (PA), maximaler Frequenz (PF) und mittlerer Frequenz (MeF) verwendet. Die Auftreffdämpfung (IA) zwischen Tibia und Kopf wurde durch Vergleich von PA-Werten quantifiziert und eine Transferfunktion zwischen Kopf- und Tibiafrequenzspektrum berechnet. Ergebnis: PA-, PF- und MeF-Werte waren beim Inline-Skating sowohl für die Tibia- als auch die Kopfdaten signifikant niedriger als beim Laufen, während die IA zwischen den zwei Bewegungen gleich war.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences technical and natural sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1997
Edition:Indianapolis 29(1997)8, S. 1069 - 1075, 7 Abb., 1 Tab., 18 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate