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Gruppenspezifische Unterschiede in der Muskelkoordination und deren Einfluss auf das Bodenreaktionskraftmuster

Die vorliegende Untersuchung konnte zeigen, dass trotz niederer Sprungfrequenz und langer Kontaktzeiten, ein eingipfliges Kraftmuster aufrechterhalten werden kann. Somit ist die Kontaktzeit nicht das "strategieentscheidende" Kriterium für dieÄnderung im Verlauf bezüglich der Reaktionskraft darzustellen. Sensorische Anpassungsprozesse aufgrund von Trainingsinhalten, aber auch kleinste kinematische, also die Geometrie betreffende Unterschiede, scheinen hierfür verantwortlich gemacht werden zu können. Diese Anpassungen ermöglichen ein gruppenspezifisches Muskelkoordinationsverhalten, welches im Umkehrschluss einen unterschiedlichen Kraftverlauf hervorruft.
© Copyright 2010 Biomechanik Grundlagenforschung und Anwendung: Symposium der dvs-Sektion Biomechanik vom 3.-4. April 2009 in Tübingen. Published by Czwalina. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science strength and speed sports sport games
Published in:Biomechanik Grundlagenforschung und Anwendung: Symposium der dvs-Sektion Biomechanik vom 3.-4. April 2009 in Tübingen
Language:German
Published: Hamburg Czwalina 2010
Series:Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 197
Pages:206-213
Document types:book
Level:intermediate