Fallbericht der erfolgreichen konservativen Therapie eines Hochleistungskampfsportlers mit zervikaler Radikulopathie unter Einsatz von Traktionsmaßnahmen - Möglichkeiten und Erfolge von Traktionstherapien bei zervikaler Radikulopathie

Wir berichten über einen 28-jährigen Hochleistungskampfsportler, der im Oktober 2018 unter einer zervikalen Radikulopathie nach einem retrospondylophytären Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule litt. Die radikuläre Symptomatik war durch Schmerzen, Sensibilitäts- und Muskelfunktionsstörungen sowie eine Radialisparese charakterisiert. Die konservative Behandlung bestand aus einer angepassten Bewegungs- und Physiotherapie, einer hochumfänglichen zervikalen Traktionsmaßnahme sowie einer temporären oralen Einnahme von Schmerzmitteln und Muskelrelaxanzien. Die nicht-invasive Therapie ermöglichte nach elf Monaten ein Return-to-Competition auf vorherigem Leistungsniveau.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kampfsportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Sport-Orthopädie - Sport-Traumatologie
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021
Online-Zugang:https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0949328X21001368
Jahrgang:37
Heft:4
Seiten:343-350
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch