Effects of aerobic interval training during tapering on muscle enzymes and VO2max

20 Radsportler beteiligten sich an der Untersuchung (VO2max 3.93+/-0.65 L/min, maximale Leistung 331+/-59 W). Die Probanden absolvierten ein vierwöchiges Intervalltraining (3 Minuten x 10 Wiederholungen bei 95-100 %, 1:1 W:R). Danach wurden sie nach dem Zufallsprinzip einer Taperinggruppe (n=5), 4 Tage (4D), 8 Tage (8D), einer Kontrollgruppe mit vier Tagen Erholung (Con) oder einer Trainingsgruppe ohne Taperingprogramm (NT) zugeordnet. Während der Taperingphase wurden die dreiminütigen Intervalle schrittweise um 60 % (4D) und 45 % (8D) reduziert. Die Ergebnisse ergaben signifikante (p<0.05) Anstiege nach dem Tapering in der 4D- und 8D-Gruppe bei den Werten der Zitratsynthase (CS; 87 %, 14 %) der Karnitin-Palmityl-Transferas (CPT; 42 %, 24 % und der Beta-Hydroxy-Akryl CoA Dehidrogenase (HOAD; 24 %, 33 %. Keine Veränderungen wurden bei LDH festgestellt. VO2max und POmax beim Radfahren erhöhten sich in der 4D- und 8D-Gruppe (p<0.05) nach dem Training und Tapering. Diese Ergebnisse zeigen, dass hoch intensive aerobe Intervalle während des Tapering zu einem Anstieg der oxidativen Enzymaktivität führen und nach 4- oder 8tägigen Taperingsphasen auftreten können. Außerdem können Leistungsveränderungen, die sich in den Werten von VO2max und POmax ausdrücken, bei ausdauertrainierten Radsportlern nach diesen Taperingtrainingsmethoden auftreten.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Canadian Journal of Applied Physiology
Language:English
Published: Champaign 2003
Volume:28
Issue:Suppl.
Pages:86
Document types:article
Level:advanced intermediate