Pattern of energy expenditure during simulated competition

Ziel der Studie: Untersuchung, wie Athleten spontan ihre energetischen Reserven nutzen, wenn die einzige Aufgabe darin besteht, einen Wettkampf bzw. Test in minimaler Zeit zu absolvieren, und ob Erfahrung aus wiederholten Tests die Strategie bei Freizeitsportlern verändert. Die Untersuchungen fanden mit Radsportlern und Speedskatern aus dem Freizeitsportbereich statt (n=9). Die Probanden absolvierten im Labor auf dem Ergometer einen 1500-m-Test. Das Energiemuster wurde berechnet aus der Gesamtarbeit und der Arbeit, die auf den aeroben Stoffwechsel zurückzuführen ist. Daraus wurde der anaerobe Energieverbrauch ermittelt. Speedskater regionaler Leistungsklasse absolvierten außerdem einen einzelnen 1500-m-Test nach dem selben Muster. Ergebnisse und Schlussfolgerungen: 1. Der Energieverbrauch bei hochintensivem Rad fahren scheint so zu funktionieren, dass der Athlet einen anaeroben Energiestoffwechsel über den Test hinweg beibehalten kann, 2. Es scheint keinen großen Lerneffekt bei gut trainierten Radsportlern zu geben. 3. Der anaerobe Energiestoffwechsel könnte der leistungslimitierende Faktor sein.
© Copyright 2003 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 2003
Volume:35
Issue:5
Pages:826-831
Document types:article
Level:advanced intermediate